Singultus – Schluckauf

14 11 2011

Der Schluckauf oder auch Singultus wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin als „Würgen“ bezeichnet und entsteht durch aufsteigendes Magen-Qi, welches sich eigentlich nach unten bewegt. Falsche Ernährung oder auch äußere pathogene Faktoren wie Kälte, die in den Magen eindringt, können die physiologische Bewegung des Magen-Qi blockieren und in die falsche Richtung (nach oben) steigen lassen.

Bei akutem Schluckauf kann durch Akupunktur oft schon nach wenigen Behandlungen ein guter Therapieerfolg erzielt werden. Bei chronischem Verlauf sollte immer eine ausführliche westliche Diagnostik durchgeführt werden, um schwerere Erkrakungen (z.B. ein Tumorleiden) auszuschliessen.

Marco Weser – Heilpraktiker – 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg) – 06433/91 85 38 – www.Praxis-Weser.de

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Muskelverletzungen aus Sicht der TCM

8 11 2011

In der Traditionellen Chinesischen Medizin werden Muskelverletzungen als Stagnation von Blut betrachtet. Folglich muss bei der Behandlung regulierend auf den Fluss von Qi und Blut eingewirkt werden, um beides zu bewegen.

Hitze– bzw. Enztündungszeichen sollten im Akutfall durch kühlende sowie abschwellende Maßnahmen behandelt werden.

Geeignete Therapieverfahren bieten hier die Akupunktur, die Moxibustion und das Schröpfen. Diese Möglichkeiten kommen in neuster Zeit auch erfolgreich in der Sportmedizin zur Geltung.

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Prämenstruelles Syndrom (PMS) aus Sicht der TCM

12 10 2011

In der Traditionellen Chinesischem Medizin (TCM) gilt prämenstruelles Brustspannen als pathologisch und Behandlungsbedürftig, da hier die Entwicklung von Neoplasien der Mamma diskutiert wird und evtl. auch ein Zusammenhang mit Sterilitätsproblemen hergestellt werden kann.

Als Ursachen findet man in der TCM häufig eine Stauung des Leber-Qi durch emotionalen Stress, seltener auch eine fettreiche Ernährung sowie ein ausschweifendes Sexualleben.

Praxis für klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin

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Die Gastritis aus Sicht der TCM

12 10 2011

Die Gastritis wird in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als Wei Tong bezeichnet, was soviel bedeutet wie Magenschmerzen durch Störung der Magenfunktion.

Akute und chronische Geschehen werden in der TCM in Fülle- und Leere-Syndrome unterteilt.

Als Pathogenese wird ein Übergriff des Leber-Qi auf den Magen angegeben und verweist auf ein akutes, möglicherweise stressinduziertes Geschehen. Der chronische Verlauf wird oft von Milz- und Magen-Mangel-Syndromen dominiert.

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Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni

12 10 2011

In der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) werden Ulcus-Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes ähnlich betrachtet wie Wei Tong (Gastritis/Magenschmerzen) und werden auch als Magenschmerzen mit chronischem Verlauf beschrieben.

Ursache ist nach chinesischer Sicht ein Eindringen von Kälte in den Magen, was zu einem Magen- und Milz-Qi-Mangel führt.

Eine Jahreszeitliche Häufung besteht in Herbst und Winter.

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Entzündliche Darmerkrankungen in der TCM

12 10 2011

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gibt es keine Systematischen Entsprechungen zur westlichen Diagnose einer entzündlichen Darmkrankheit.

Unterschiedliche Darmerkrankungen, wie z.B. die Colitis ulcerosa oder auch Morbus Crohn, werden mehr nach symptomatischen Punkten wie „Blut im Stuhl„, „Durchfall/Diarrhö“ oder auch Schmerzen im Unterbauch (Abdomen) betrachtet und behandelt.

Akute Schübe werden hier in Fülle-, chronische Verläufe in Mangel-Syndrome unterschieden.

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Metrorrhagie, Menorrhagie und Hypermenorrhö aus Sicht der TCM

28 09 2011

Die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) unterscheidet in Bezug auf die „starke Blutung“ zwischen Beng Luo (Beng bedeutet „Überfluten“, Luo „Auslaufen“), was der Metrorrhagie und der Menorrhagie entspricht und Yue Jing Guo Duo, was der Hypermenorrhagie und evtl. auch der Menorrhagie entspricht..

Die Ursachen für eine verstärkte Menstruationsblutung sind nach der TCM in einer Disharmonie der beiden aussergewöhnlichen Gefäße Ren mai und Chong mai zu finden. Oft ist auch die Leber beteiligt, die das Blut speichert. Die Milz hat die Funktion, das Blut zu kontrollieren und kann ebenfalls verantwortlich sein.

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