Was machen wir denn eigentlich…?

2 03 2018

Eine der, wenn nicht sogar DIE häufigste Frage, die ich gestellt bekomme ist folgende: Was kann man mit Akupunktur denn überhaupt machen?

Kurz gesagt:

– Schmerzbehandlung mit Akupunktur: Schmerzen im unteren Rücken und Knieschmerzen.

– Behandlung von Spannungskopfschmerzen und Migräne mit Akupunktur

– Prophylaktische und akute Behandlung allergischer Erkrankungen (z.B. Heuschnupfen) mit Akupunktur und Spenglersan Kolloid Immuntherapie.

– Raucherentwöhnung durch Injektionstherapie

– Gewichtsreduktion mit der chinesischen Regulationstherapie.

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Schröpfköpfe und Nadeln

Dazu werden Nadeln in spezifische Punkte des Körpers gestochen, um den Körper anzuregen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Wirkung der Akupunktur ist schmerzlindernd, entspannend und regulierend und soll die Gesundheit wieder herstellen.

Marco Weser – Heilpraktiker

Im Boden 22 – 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg)

Tel.: 06433 / 91 85 38*

Sprechzeiten:

Mo – Fr: 9:00 – 12:00 Uhr 

Mo – Fr: 14:00 – 18:00 Uhr 

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Akute Konjunktivitis (Augenbindehautentzündung)

16 08 2011

Die Traditionelle Chinesische Medizin bezeichnet die akute Konjunktivitits oder auch Augenbindehautentzündung mit den Synonymen „Hong Yan“, was soviel bedeutet wie „rote und geschwollene Augen“ oder aber auch „Feng Huo Yan“, was man kurz mit „Feuerauge“ übersetzen kann.

Nach der TCM entsteht die Konjunktivitis durch eine Invasion von Wind-Hitze, die besonders im Frühling (z.B. beim Heuschnupfen oder auch Allergien) oder auch im Herbst auftritt und sogenanntes loderndes Feuer in den Funktionskreisen Leber und Gallenblase verursacht.

Praxis für klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin

Marco Weser – Heilpraktiker – 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg) – Tel.: 06433/918 538





Heuschnupfen-Saison

16 04 2010

Es ist wieder so weit, alle freuen sich auf Sonnenschein, Frühling und das Wiedererwachen der Welt aus einem diesmal fast endlosen Winterschlaf.

Für die einen klingt das paradiesisch, für die anderen ist es der alljährliche Beginn von verquollenen Augen, Niesreiz, Schnupfen und einer Unzahl an Zaubermitteln, die gegen Heuschnupfen helfen sollen. Heuschnupfen ist eine der häufigsten allergischen Erkrankungen.

Jetzt, da langsam die ersten Symptome auftreten, sollte man mit der Akuttherapie einsetzen.

Akupunktur bietet hier eine sinnvolle Therapie des Heuschnupfens, mit der es möglich ist, nicht nur in der akuten Phase den Heuschnupfen in den Griff zu bekommen, sondern auch später prophylaktisch zu behandeln.

Unterstützend werden dazu Spenglersan Kolloide gegeben, um gezielt das Immunsystem zu modulieren.

Die Erfahrung zeigt gute Resultate und bietet Betroffenen die Chance, den Frühling ohne Beschwerden zu überstehen.

Wenn Sie Fragen zur Therapie von Heuschnupfen haben oder bereits unter den einsetzenden Symptomen leiden, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Marco Weser, Heilpraktiker, 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg)

Tel.: 06433/918538





Akupunktur kann angewendet werden bei:

26 01 2010

Schmerzzuständen jeder Art: wie z.B. bei akuten und chronischen Gelenkschmerzen, Bandscheibenschmerzen, Rheuma, Kopfschmerzen (Migräne) und schulmedizinisch unklaren Schmerzzuständen (Fibromyalgie)

Asthma uns Allergien: z.B. Heuschnupfen, Hausstauballergie

Magen-Darm-Leiden: chronische Gastritis, Colitis ulcerosa, M. Crohn, Bauchspeicheldrüsenerkrankungen

Nervenleiden: z.B. Trigeminusneuralgie, Polyneuropathie (durch Diabetes oder Medikamente) Zustand nach Schlaganfall, Multiple Sklerose

Seelischen Leiden: Depression, „vegetative Dystonie“, Unruhezustände mit Schlafstörungen, Erschöpfungszustände

Hautleiden: Neurodermitis, Schuppenflechte, u.v.a.

Augenleiden: z.B. Maculadegeneration, nach Unfallschäden, bei chronischen Entzündungen, grüner Star, usw.

Urologische Erkrankungen: z.B. chron. „häufiges Wasserlassen“, Entzündungen

Gynäkologische Erkrankungen: Klimakterische Beschwerden, Endometriose, usw.

Viele Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin außer Cortison, Morphium oder Psychopharmaka nichts mehr verordnen kann, sollten auf jeden Fall mit der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) behandelt werden, da hier oft noch Therapie-Erfolge möglich sind!

Marco Weser, Heilpraktiker, Hadamar





Prophylaktische Therapie von Heuschnupfen

15 09 2009

Der Sommer scheint vorbei, die Entlastung für viele Heuschnupfenpatienten ist jetzt deutlich spürbar. Heuschnupfen ist ein Problem, dass sich in der Akutphase prima in den Griff bekommen lässt. Warum muss es aber immer wieder soweit kommen? Eine prophylaktische, also vorbeugende Therapie kann dem Heuschnupfen Einhalt gebieten. Nach Maciocia sollte eine vorbeugende Therapie bereits im Zeitraum zwischen August und Oktober beginnen. In der TCM wird Heuschnupfen als das Eindringen eines pathogenen Faktors betrachtet, Wind-Hitze. Pathogene Faktoren können in den Körper eindringen, wenn das Immunsystem nicht kräftig genug ist. Das Immunsystem, in der TCM fällt es unter die Bezeichnung des Wei-Qi, muss daher in all seinen Facetten gestärkt werden.

Dazu wird in der chinesischen Medizin betrachtet, woher das Wei-Qi kommt und welche Aufgaben es hat. Das Wei-Qi hat seine Quelle in verschiedenen Funktionskreisen des Körpers, wie zum Beispiel der Lunge, die es verteilt, der Niere, die es mit Yuan-Qi versorgt, dem Du Mai (Lenkergefäß), der das Wei-Qi im Körper zirkuliert.

Akupunktur bietet hier eine sehr sinnvolle Therapieform, um sich auf das kommende Frühjahr vorzubereiten.

Auch in der akuten Phase des Heuschnupfens lassen sich gute Therapieerfolge verzeichnen und sollten wahrgeommen werden.

Weiter gibt es die Möglichkeit, mittels Spenglersan Kolloiden das Immunsystem auf das Eindringen der Heuschnupfen provozierenden Antigene vorzubereiten.

Marco Weser, Heilpraktiker, Hadamar








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