Gua Sha-Behandlung gegen Verspannungen und andere Übel…

2 08 2017

Gua Sha (刮痧), wörtlich „nach Cholera schaben“, ist eine volksheilkundliche Behandlung, die auch oft von Anwendern der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet wird. In Ostasien und Südostasien ist Gua Sha unter verschiedenen Bezeichnungen als Heilmethode der Volksheilkunde weit verbreitet. Bei dieser Methode wird mit einer abgerundeten Kante eines Porzellanlöffels, einer Münze o. Ä. mehrmals über einen Bereich der Haut geschabt, bis eine deutliche Verfärbung und Blutungen unter Haut auftreten.

Gua Sha besteht aus wiederholtem Schaben auf eingeölter Haut mit einer abgerundeten Kante. Üblicherweise wird ein chinesischer Porzellansuppenlöffel, eine abgenutzte Münze, abgerundete Tierhörner oder Jade verwendet. Die abgerundete Kante wird auf die eingeölte Haut gedrückt und entlang der Muskeln oder der Meridiane in ca. 10 bis 15 cm langen Zügen bewegt. Dieses Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung (Sha) in der Haut, wobei auch Petechien und Ekchymosen entstehen. Es dauert normalerweise 2 bis 4 Tage, bis diese wieder verschwinden. Je stärker die „Blutstase“ (im Sinne der chinesischen Medizin) ist, desto stärker verfärbt sich die Haut. Typischerweise verspüren Patienten sofort eine Erleichterung und Veränderung.

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Weitere Infos unter www.Praxis-Weser.de

Praxis für klassische Akupunktur und Traditionelle Chinesische Medizin – Marco Weser – Heilpraktiker – 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg) – 06433/91 85 38 – www.Praxis-Weser.de

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PALJARI – INFOABEND Peter Tribus 01.06.2017

12 05 2017

PALJARIINFOABEND

Fachvortrag zu den Themen:

NEXUS FASER Wirkung von Bioinfrarot
VITALPILZE kleine Wunder der Natur

Referent: Peter Tribus Geschäftsführer

BIOINFRAROT zum Anziehen – ob T-Shirt, Leggings, Handschuhe, Unterbetten, verschiedene Bandagen u.v.m.

Durch das Bioinfrarot der NEXUS-Faser von Paljari entstehen ein regulierender Stoffwechsel und eine erhöhte Sauerstoffzufuhr in den Körperzellen

ü Bei Muskel- und Gelenkschmerzen
ü Bei Rückenschmerzen, Ischias
ü Bei Rheuma, Arthritis, Arthrose und Gicht
ü Verbesserte Regeneration beim Sport
ü Bei jeglicher Art von Schmerzen u.v.m.

Vom „Geistpilz“ über den „Powerpilz“ und „Wohlfühlpilz“ bis hin zum „Magenpilz“ können diese kleinen Wunder der Natur, auf zahlreichen Anwendungsgebieten ihren Teil zur gesunden Lebensweise beitragen.

Datum: 01.06.2017

Zeit: 19.00 Uhr

Wo: Stadthalle Hadamar Hospitalstr. 6-10, 65589 Hadamar

Eintritt ist FREI! – Keine Verkaufsveranstaltung

Bitte um Anmeldung bei: Dagmar Hörburger oder Hildegard Müller

Tel.: +43 (0)664-53 94 277, E-Mail: dagmar.hoerburger@aon.at

Tel.: x49 (0)170 83 27 379, E-Mail: hildegard-mueller@gmx.de

Interessenten, die über die Praxis Weser und/oder das Naturheilkundeforum Hadamar erscheinen, bitte bei Frau Müller melden.

Wir freuen uns auf dich! Das Paljari Team





Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

20 12 2016

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr wünsche ich Euch!!! 

Ganz herzlich möchte ich mich auch dieses Jahr wieder bei allen bedanken, die ihr Vertrauen in mich und meine Praxis gesetzt und mich so tatkräftig unterstützt haben! Ich freue mich schon auf 2017 und wünsche Euch allen viel Glück und Gesundheit.





Rückenschmerzen, Ischias und Hexenschuss…die Behandlung mit Akupunktur 

6 09 2016

Rückenschmerzen stehen mit ihrem ca. 24,1%igen Anteil auf Platz 2 der Volkserkrankungen. Nahezu jeder hat schon mindestens einmal mit Rückenschmerzen zu tun gehabt, wobei die Bezeichnung Rückenschmerzen der Oberbegriff für eine Vielzahl von Beschwerden darstellt.

Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich werden Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule oft Kreuzschmerzen (Lumbalgie/Lumbago) oder „LWS-Syndrom“ bezeichnet, während die Dorsalgie entweder unspezifisch Rückenschmerzen oder im engeren Sinne Schmerzen im Bereich der Brustwirbelsäule bezeichnet (dort auch synonym: „BWS-Syndrom“). Schmerzen der Halswirbelsäule werden oft als Nackenschmerzen,Cervicalgie oder „HWS-Syndrom“ bezeichnet. Bei ausstrahlenden Schmerzen in die Extremitäten spricht man im Bereich der Lendenwirbelsäule auch von einer Ischialgie oder Lumboischialgie, an der Halswirbelsäule von einer Brachialgie oder Cervicobrachialgie. Auch der sogenannte Hexenschuss erfreut sich einer hohen Bekanntheit.

Die hier angeführte Aufzählung bildet jedoch nur die Spitze des Eisbergs und die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig.

Das Akupunktur hier in der Therapie oft Linderung und eine deutliche Verbesserung der Beschwerden bringen kann, wurde in einer großen Anzahl von Studien belegt. Hier zu erwähnen sei die GERAC-Studie (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17893311), die Studie zu Akupunktur bei LWS-Schmerzen (Brinkhaus et al 2006http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16505266) und viele mehr.

Als Schlussfolgerung dieser Studien konnte zusammengefasst werden, dass Akupunktur in akuten wie auch chronischen Fällen eine signifikante Verbesserung der Beschwerden, vom Nacken (HWS) bis hin zum unteren Rücken (LWS) bewirken konnte.

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Die Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) mit Akupunktur und TCM

24 08 2016

Der Bluthochdruck (Hypertonie) bildet mit ca. 25,7% die Spitze der am häufigsten auftretenden Erkrankungen in Deutschland (Volkskrankheiten) und wird diagnostiziert, wenn nach der Definition der WHO der systolische Wert über 140mmHg steigt oder der diastolische Wert die 90mmHg überschreitet. Unterschieden werden die arterielle Hypertonie im Falle von Hochdruck in den Schlagadern (Arterien), die pulmonal-arterielle Hypertonie in Bezug auf Bluthochdruck im Lungengefäßsystem und die sogenannte portale Hypertension, die einen erhöhten Druck in der Pfortader beschreibt.

Ein dauerhaft erhöhter Blutdruck steigert das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt und koronare Herzkrankheit, Schrumpfniere, Gefäßschäden, Schlaganfall und auch Netzhautschäden des Auges, die bis zur Erblindung führen können.

Die Ursachen des Bluthochdrucks sind vielfältig. Bei 80-90% der Patienten kann keine Erkrankung festgestellt werden, die als Ursache der Hypertonie in Frage käme. Faktoren wie Lebensführung, zu wenig bis kein Sport, Bewegungsmangel, Übergewicht, Nikotin, Alkohol, Stress (nicht nur am Arbeitsplatz) etc. begünstigen bekanntermaßen ein Ansteigen des Blutdrucks.

Als sekundäre Ursachen kommen auch Nieren- und Gefäßerkrankungen, hormonelle Erkrankungen, Medikamente (z.B. die Pille, Kortikosteroide oder Rheumamittel) und auch Schlafstörungen wie die obstruktive Schlafapnoe in Frage.

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In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird der arterielle Hypertonus mit den Syndromen des aufsteigenden Leber-Yang bei Leber-Yin oder Nieren-Yin-Schwäche beschrieben. Das Leber-Yang kann nicht gehalten und durch Yin besänftigt werden und steigt nach oben „in den Kopf“, wo es sich mit erhöhten Blutdruckwerten und gegebenenfalls Kopfschmerzen oder auch Schwindelgefühlen Ausdruck verleiht.

Mittels der Akupunktur und der Arzneimitteltherapie verfolgt man nun das Ziel, die Leber zu besänftigen, eventuell Leber-Feuer zu kühlen und das hyperaktive und nach oben strebende Yang zu unterdrücken und das Leber- sowie das Nieren-Yin aufzubauen und zu stärken.

Auch diätetisch wird der Patient dazu angeleitet, seiner Erkrankung selbst effektiv entgegen zu wirken. Eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten und soweit möglich auch der Lebensumstände wird hier empfohlen.

Kontakt:

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Volkskrankheiten und häufigste Todesursachen

17 08 2016

 

Vielen Dank an die Ersteller dieser Grafik und dass ich diese auf meiner Seite verwenden darf!

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Akupunktur kann bei vielen der oben genannten Erkrankungen und Beschwerden erfolgreich eingesetzt werden und die Lebensqualität deutlich verbessern.

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Tinnitus-Behandlung mit der Yamamoto-Schädelakupunktur (YNSA)

10 08 2016

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit der von Toshikatsu Yamamoto 1973 erstmals vorgestellten und bis heute ständig weiterentwickelten Neuen Schädelakupunktur.

Yamamoto

Toshikatsu Yamamoto entwickelte die YNSA in den 60er Jahren und stellte sie erstmalig 1973 vor.

Gehäuft wende ich diese bei Tinnitus an. Glaubt man der Literatur, können mit der YNSA (Yamamoto Neue Schädelakupunktur) im Durchschnitt Erfolge von ca. 70% Besserung zu erreicht werden.

Patienten, an denen ich die YNSA-Tinnitus-Behandlung durchgeführt habe, berichten schon während der Behandlung von deutlichen Veränderungen ihrer Beschwerden. Das Spektrum ist dabei recht breit und reicht von einer deutlichen Besserung bis hin zu einer Verstärkung des Ohrgeräusches. Die Verstärkung des Geräuschs konnte dabei bis zu zwei Tagen anhalten, bis dann eine Besserung eingetreten sei.

Interessant erscheint in diesem Zusammenhang auch eine subjektive Verbesserung der Sehkraft, die in der Literatur als Folge der Lokalisation der YNSA-Punkte überhalb der Sehrinde des Gehirns diskutiert wird.

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