Auf welchem Hintergrund basiert die Wirkungsweise der brainLight-Systeme?

22 04 2010

In den 60ern entwickelte Robert Monroe (USA) die Theorie der s.g. FFR (Frequenzfolgereaktion) die – sehr vereinfacht – besagt, dass das menschliche Gehirn einem länger anhaltenden akustischen oder optischen Reiz folgt und schließlich in dem elektrischen Wellenmuster eben dieser Frequenz zu schwingen beginnt.

Dem Anthropologen Michael Harner zufolge fanden Wissenschaftler, die schamanistische Rituale studierten, heraus, „dass durch Trommelschläge induzierte Theta-Frequenzen während der Initiation vorherrschen.“

Das besagt, dass wenn man einen Klang, z.B. mit einer Trommel in einer ganz bestimmten Frequenz erzeugt, diese in einen Rhythmus bringt und dann fortwährend wiederholt, verändern sich die Gehirnfrequenzen.

Dies geschieht ebenso durch Lichtimpulse, die in einer festen Frequenz auf das Auge treffen.

Die moderne Erforschung der Effekte von rhythmischem Licht und Klängen begann Mitte der 30er Jahre, als Wissenschaftler entdeckten, dass sich die Gehirnwellen auf den Rhythmus der blitzenden Lichtstimulationen einstimmt. Diesen Prozess nennt man Kopplung. Wenn z.B. ein Stroboskop mit einer Frequenz von 10 Hz auf das Auge gerichtet ist, kann man an Hand
der EEG-Aufzeichnung feststellen, daß sich die Gehirnwellen der Versuchsperson auf eben diese Frequenz von 10 Hz einstimmen.

Nun kennen wir schon aus der Antike, dass beide Phänomene zur Erlangung von Trancezuständen kombiniert wurden. Rhythmisches Trommeln, Rasseln, Klatschen oder Singen, zusammen mit flackerndem Licht, erzeugt durch Lagerfeuer, Kerzen, Fackeln o.ä.

In unserer heutigen technologischen Welt wurde dieses Wissen durch die Mikroelektronik revolutioniert.
In den 80ern war die Zeit reif für die erste Generation der heutigen brainLight-Systeme. Diese Geräte beinhalten eine reiche Mischung von Tönen, Akkorden und Frequenzen und führen den Anwender, je nach Programmwahl, in ganz unterschiedliche Zustände, die von leichter Entspannung über Meditation bis hin zu extremer Bewusstheit reicht.
Die aktuelle Generation dieser brainLight-Systeme passt die Frequenzen der gleichzeitig laufenden Musik synchron an, was einen immense Intensitätssteigerung und einen gesteigerten therapeutischen Nutzen bedeutet.

Mit welchen Frequenzen arbeiten diese Systeme?
Die elektrische Aktivität des menschlichen Gehirns wird in vier Bereiche unterteilt:
􀀂 Beta-Wellen 􀀂 Alpha-Wellen 􀀂 Theta-Wellen 􀀂 Delta-Wellen
Besuchen Sie uns und versuchen brainLight direkt in der Praxis.


Marco WeserHeilpraktiker – 65589 Hadamar (Limburg/Weilburg)


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