Prophylaktische Therapie von Heuschnupfen

15 09 2009

Der Sommer scheint vorbei, die Entlastung für viele Heuschnupfenpatienten ist jetzt deutlich spürbar. Heuschnupfen ist ein Problem, dass sich in der Akutphase prima in den Griff bekommen lässt. Warum muss es aber immer wieder soweit kommen? Eine prophylaktische, also vorbeugende Therapie kann dem Heuschnupfen Einhalt gebieten. Nach Maciocia sollte eine vorbeugende Therapie bereits im Zeitraum zwischen August und Oktober beginnen. In der TCM wird Heuschnupfen als das Eindringen eines pathogenen Faktors betrachtet, Wind-Hitze. Pathogene Faktoren können in den Körper eindringen, wenn das Immunsystem nicht kräftig genug ist. Das Immunsystem, in der TCM fällt es unter die Bezeichnung des Wei-Qi, muss daher in all seinen Facetten gestärkt werden.

Dazu wird in der chinesischen Medizin betrachtet, woher das Wei-Qi kommt und welche Aufgaben es hat. Das Wei-Qi hat seine Quelle in verschiedenen Funktionskreisen des Körpers, wie zum Beispiel der Lunge, die es verteilt, der Niere, die es mit Yuan-Qi versorgt, dem Du Mai (Lenkergefäß), der das Wei-Qi im Körper zirkuliert.

Akupunktur bietet hier eine mögliche Therapieform, um sich auf das kommende Frühjahr vorzubereiten.

Auch in der akuten Phase des Heuschnupfens lässt sich über eine Behandlung mit Akupunktur nachdenken.

Weiter gibt es die Möglichkeit, mittels Spenglersan Kolloiden das Immunsystem auf das Eindringen der Heuschnupfen provozierenden Antigene vorzubereiten.

Marco Weser, Heilpraktiker, Hadamar


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